„Es gibt streng genommen keine Elektronen, es gibt keinen Atomkern, sie sind eigentlich nur ‪‎Schwingungsfiguren‬.
An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Denn was wir am Ende allen Teilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln, ein ständiges Entstehen und Vergehen, etwas, das mehr dem Geistigen ähnelt – ganzheitlich, offen, lebendig.“ –  Prof. Dr. Hans-Peter ‪‎Dürr‬

Zusammenhänge zwischen Heilprozess und Quantenphysik

Quantenpyhsikalische Beobachtungen zeigen, was  Realität ist und wie Veränderung möglich ist. Das Wissen aus der Quantenphysik und Informationsmedizin hilft auch für die Wiederherstellung von Gesundheit und Wohlergehen. Mit dem wohlwollendem Beobachten kollabieren die Wellen, Veränderung wird möglich und Wirklichkeit mit immer mehr Bewusstsein gesteuert und erzeugt werden . Gedanken erschaffen Wirklichkeit

Eins-Sein (A- Dualität)

„Beobachter und Beobachtetes sind vielmehr miteinander verschmelzende und sich gegenseitig durchdringende Aspekte einer einzigen ganzen Realität,  die unteilbar und unzerlegbar ist.“ – David Bohm.

Bermuda-Dreieck

Bermuda-Dreieck

Adumreb

Adumreb-Liebesdreieck

SchöpferIn und Schöpfung sind miteinader verschränkt, sind eins. Schöpfungsbewusstsein ermöglicht Selbstseuerung und die Wiederentdeckung des freien Willen und der freien Energie. Dies bedeutet vom Überlebensmodus in den Schöpfermodus zu gelangen, aus dem BERMUDADreieck auszusteigen, dieses zu transformeiren und im ADUMREBLiebesdreieck anzukommen. Eine Umkehrung, auch eine universelle Umkehrung, eine Umkehr zur Einheit (A-Dualität), jenseits der Trennungen.

Geist- Materie

Wie Heilung geschieht, ist bis heute in vielen Bereichen wissenschaftlich nur bruchstückhaft erklärbar. Die so genannten schulmedizinischen Methoden stehen bis heute bei genauerer Betrachtung oft auf wackligem wissenschaftlichem Fundament. Noch viel mehr scheint dies für die Naturheilverfahren und die so genannten energetischen Heilmethoden zu gelten. Hier fehlte es lange an physikalisch- wissenschaftlichen Erklärungsmöglichkeiten und an entsprechenden Wirksamkeitsstudien. Glücklicher Weise kann die Physik des 20. +21.  Jahrhunderts inzwischen eine sehr gute Basis liefern für die Erklärung und wissenschaftliche Anerkennung gerade der „ungewöhnlichen“ Heilmethoden. Die wichtigsten neueren Erkenntnisse der Physik und der Gehirnphysiologie sollen im Folgenden erklärt und ihre Auswirkungen auf das Verständnis der Wechselwirkung von Heiler und Patient beleuchtet werden.Funktionsprinzip geistiges Heilen

Dass sich die Schulmedizin heute in einer Sackgasse befindet, ist hinreichend bekannt. Die strikte Reduktion auf das Stoffliche und auf (meist von der Industrie finanzierte) Wirksamkeitsstudien chemischer Arzneimittel verschenkt wichtige Möglichkeiten, kranken Menschen zu helfen, vor allem bei chronischen Krankheiten und bei den funktionellen Störungen. Die Erkenntnisse und Entwicklungen in der Physik des letzten Jahrhunderts und der Neurophysiologie scheinen in der Schulmedizin noch nicht so richtig angekommen zu sein. Genau durch dieses neue Wissen können aber viele Phänomene des Heilens erklärt werden, die bisher als unerklärbar oder nicht existent betrachtet worden waren. Es sind genau diejenigen Methoden, die nicht auf der stofflichen Ebene arbeiten, sondern auf der Informationsebene. Hierzu gehören insbesondere Homöopathie, Akupunktur, Neuraltherapie, Bioresonanztherapie, EAV usw., aber auch rein geistige Methoden wie 2-Punkte-Technik, Handauflegen, Beten, Fernheilung, schamanistisches Heilen u.v.m.. Leider wird hier für Forschung und Wirksamkeitsstudien nur wenig Geld zur Verfügung gestellt, da ja auch keine riesige Industrie mit Gewinnerwartungen dahinter steht.

Vortrag von Andreas Diemer „Naturheilkunde und Pharmalobby“

Die energetische und Informations- Medizin geht davon aus, dass umfassende Heilung nur dann geschehen kann, wenn alle Dimensionen des Seins in den Heilprozess mit einbezogen werden. Dies sind die stoffliche, energetische, intuitive, transzendente und mentale Ebene.

Bleiben eine oder mehrere Ebenen unterentwickelt oder vernachlässigt, so macht es wenig Sinn, in den bereits gut entwickelten Ebenen weiter zu arbeiten. Es müssen dann die Defizite in den anderen Ebenen aufgearbeitet werden. Hierzu finden Sie ausführliche Informationen in dem Buch: „ Die 5 Dimensionen der Quantenheilung“ von Andreas Diemer. Die Entwicklung der Quantenphysik im letzten Jahrhundert hat viele, teilweise sehr merkwürdige Erkenntnisse über die Natur erbracht.

Vortrag von Andreas Diemer „Quantenheilung wissenschaftlich erklärt“

Die wichtigsten möchten wir hier kurz erklären:

• Zwischen Materie und Energie bzw. Information kann eigentlich nicht unterschieden werden. Materie ist lediglich eine Daseinsform der Energie. Dies hat aber zur Konsequenz, dass es möglich ist, Störungen im materiellen Bereich sehr wohl durch Korrekturen im energetischen und informationellen Bereich zu beheben oder zu bessern. So kann etwa durch eine homöopathische Hochpotenz (ohne materiellen Inhalt), oder mentale Techniken eine Krankheit, die sich durch Störungen auch im stofflichen Bereich zeigt, positiv beeinflusst werden. E(nergie) = M(asse) x c^2 Materie und Energie sind gleichwertig.
• Viele Zustände lassen sich quantenphysikalisch nicht als Tatsachen, sondern nur als Wahrscheinlichkeiten beschreiben. Ob ein Teilchen sich etwa an einem bestimmten Ort aufhält, kann nicht mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden, da immer auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Dies führt aber zu der überaus wichtigen Konsequenz, dass es im Leben eigentlich gar kein „richtig“ oder „falsch“ geben kann, und somit auch kein „gut“ oder „böse“. Auch eine Krankheit ist dann zum Beispiel nicht nur „da“, sondern mit gewisser Wahrscheinlichkeit auch schon „weg“. Auch ist sie nicht mit Sicherheit „böse“, sondern kann auch als Chance verstanden werden. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“.
• Die dritte „Kuriosität“ der Quantenphysik, wie A. Einstein formulierte, ist für unser Verständnis des Heilens die wichtigste. Die Physiker mussten erkennen, dass ihre Experimente nicht „objektiv“ sind, also nicht rein sachlich gesteuert. Man fand, dass das Ergebnis eines physikalischen Experiments davon abhängt, welche Erwartungshaltung der Experimentator hat! Offensichtlich beeinflusst der Experimentator auf nicht- stofflichem Weg den (stofflichen) Prozess. Es ist also entscheidend, mit welcher inneren Haltung ich mich dem Prozess annähere. Also auch an den Heilprozess! Bewusstsein und wohl wollende Absicht heilen.

Brücke zwischen zwei WeltenDiese Erkenntnisse verändern unser Verständnis von den Heilungsmechanis- men vollständig und machen Vieles erklärbar, was zuvor unerklärlich war. Die Aussicht auf Heilung hängt demnach physikalisch nachvollziehbar davon ab,

  • ob Patient und Arzt Heilung erwarten und daran glauben
  • dass Materie durch Information verändert werden kann
  • dass Gedanken und wohl wollende Absicht eine Wirkung haben

Gerade zum letzten Punkt gibt es Tausende von Experimenten der PEAR- Gruppe, die an der Universität von Princeton/ USA durchgeführt wurden (2): Zufallsgeneratoren, also eigentlich „unbestechliche“ Apparate, konnten mental beeinflusst und damit die Ergebnisse „manipuliert“ – oder besser: „kraniopuliert“- werden.

Diesen Effekt machen sich beispielsweise schamanistische Rituale zunutze, bei denen durch das Ritual eine starke Erwartungshaltung erzeugt wird. Auch die vielfach belegte Wirkung des Betens wird durch diese Erkenntnisse viel besser verstehbar (5).

Um zu verstehen, wie die Übertragung der mentalen, geistigen oder energetischen Information vonstatten geht, sind weitere neue wissenschaftliche Erkenntnisse hilfreich. Nach neueren Untersuchungen kommunizieren die Zellen miteinander nicht nur über chemische Botenstoffe und über das Nervensystem, sondern vor allem durch die von Popp, Bischof u.a. so genannten Biophotonen (3,4), ultraschwache elektromagnetische Impulse, die von der DNA ausgesandt und empfangen werden können. Der Kommunikationsweg ist nicht an anatomische Strukturen gebunden.

Das entscheidende, noch fehlende Bindeglied sind aber die Spiegelneuronen. Man hat lange gesucht nach Erklärungen dafür, wieso etwa Tiere (und Menschen) Gedanken lesen können. Sheldrake hat hierüber umfangreiche Untersuchungen mit Hunden, Katzen und Menschen angestellt (5). Verantwortlich für diese Art der Informationsübertragung ist offensichtlich das System der Spiegelneuronen, eine Art parallel angelegtes „Zweithirn“. Die einzige Aufgabe dieser Parallelstruktur ist es, mit anderen Lebewesen Informationen auszutauschen, und zwar durch das Quantenfeld (Biophotonen sind Lichtquanten) auch über große Entfernungen. So gesehen ist Hellsichtigkeit und Heilen keine Hexerei, sondern eine trainierbare Fähigkeit mit physikalischem Fundament. Besonders hilfreich im Behandlungsprozess ist diese Fähigkeit, um etwa pathologische Prozesse und Strukturen zu entdecken, von denen der Patient nicht weiß und die auch diagnostisch schwer oder nicht erfassbar sind.

Voraussetzung für die Wirksamkeit all dieser Methoden ist, dass alle Beteiligten offen sind und sich vertrauensvoll in die therapeutische Situation hinein begeben. Dabei ist der Heiler lediglich ein Vermittler einer Heilinformation, die aus anderen Quellen kommt (siehe Abb.). Bei Misstrauen, Ablehnung oder fehlendem Glauben an den Erfolg wird jede Wirkung ausbleiben. Bedauerlicher Weise sind damit aber den „Gegenbeweisen“ der Kritiker geistiger Heilmethoden Tür und Tor geöffnet, denn auch die Skeptiker erhalten natürlich eher das Ergebnis, das sie erwarten. Die PEAR- Experimente ergaben darüber hinaus Belege dafür, dass das verbissene Erzwingen- wollen eines Erfolges (nämlich durch mentale Einflussnahme) ebenfalls dem Erfolg im Wege steht. Und auch der Wert der so viel gepriesenen Doppeltblindstudien erscheint jetzt in einem ganz anderen (Zwie-) Licht. Denn leider wird bei diesen Studien genau das ausgeklammert, was nach meinen Ausführungen für einen Erfolg gerade wichtig ist!

Bewusstsein und wohl wollende Absicht lässt sich genau so trainieren wie das Legen von i.v. Zugängen oder Untersuchungstechniken. Auch hierzu gibt es zahlreiche Untersuchungen, etwa mit tibetischen Mönchen, die regelmäßig meditieren. Das EEG verändert sich bei ihnen auffällig und nachhaltig. Es leuchtet ein, dass ein Heiler/ Therapeut/ Arzt umso effektiver heilen kann, je weiter alle fünf Dimensionen des Seins in ihm selbst entwickelt sind. In der Akademie Lebenskunst und Gesundheit finden regelmäßig Trainings und Seminare statt, in denen alle fünf Dimensionen der Gesundheit angemessene Beachtung finden.

Vortrag von Andreas Diemer „Quantenphysik und Heilen mit Bewusstsein“

Vortrag von Andreas Diemer „Heilhindernisse überwinden“

Literatur:
–Diemer, A.: „Die fünf Dimensionen der Quantenheilung“ tredition 2013
–http://www.princeton.edu/~pear/
–Bischof, M.: Biophotonen- das Licht in unseren Zellen Zweitausendeins 13. Aufl. 2005
–Popp, F.A.: Biophotonen- neue Horizonte in der Medizin Haug 3.Aufl. 2006
–Sheldrake, R: Der siebte Sinn des Menschen Fischer 2006
–McTaggart, L.: Intention- Mit Gedankenkraft die Welt verändern VAK 2007
–Diemer, A.: Bewusstsein heilt! Vortrag auf DVD 2010 erhältlich bei: info@akaleku.de